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Reiseberichte

wieder beim hufschmied

Mitlerweile sind wir im sueden vom burgund in der naehe von charolles angelangt. leider hat har der hufschmied vor zehn tagen gepfuscht. Alos hiess es erneut ein Fachmann zu suchen.

weiter beschaeftigt uns die rueckreise route. eigentlich moechten wir moeglichst direkt via valorbe im waadland reisen. Es stellen sich uns aber die verschiedenen juraketten in die quere. Wir werden es versuchen.

die naechte sind mitlerwele kalt aber wenn es waerend dem tag wieder aufheizt ist es aus zu halten und wir haben uns mitlerweile auch schon einwenig an das herbstwetter gewoehnt.

Wer weiss viellicht ist dies der letzte eintrag bevor wir wieder zurueckt sind. Es geht uns auf jeden fall gut. Druckt uns die Daumen, merci

29.9.08 11:44


auf der Rueckreise

Inzwischen sind wir in Dun le Palestel angekommen(in der naehe von La Souterraine). Leider war dass Wetter in den vergangenen Tagen sehr schlecht und kalt. wir hoffen wie andere warscheinlich auch auf goldene Herbsttage.

Im Moment sind wir bei Florence einem sehr netten Journalisten der uns auf der Strasse spontan angesprocen hat. Da unere Pferde schon wieder neue Hufe brauchen, sind wir sehr froh, dass wir hier eine Pause machen koennen.  

14.9.08 19:22


Vous allez où?

eine der haeufigsten Fragen die man uns unterwegs stellt... Unsere Antwort: wir wollen an den Atlantik. Nun, knapp zwei Monate nach unserem letzten Bericht, haben wir das Meer tatsaechlich erreicht!!!

Nach der Zeit in Besancon haben wir uns sehr gefreut dass die Reise entlich weiter gehen konnte. Natuerlich waren wir sehr aufgeregt und unsicher ob wir das Kutschefahren noch beherschen und ob Cindy und Jeannette ueberhaupt noch Lust haben nach einer so langen Pause. Wir waren nach den ersten Tagen sehr erleichtert als wir feststellten, dass unsere Aengste unbegruendet waren. Dass heisst nicht, dass alles voellig Reibungslos abgelauffen ist. Aber wir haben es doch immer wieder geschafft die Situationen mit einer gewissen Gelassenheit zu begegnen. In der Zwischezeit haben Cindy und Jeannette schon drei mal neue Hufe erhalten und die Vorderen Pneus des Planwagen wurden ausgetauscht. Schlussentlich war vieles eine Sache der organisation. Wir haben immer wieder Leute getroffen die uns gut gesinnt waren und die uns behilflich waren.

Zeitweise sind wir sehr gut vorran gekommen und Zeitweise ging es weniger schnell. Nun wir haben in den vergangenen Monaten doch einige Erfahrungen machen duerfen mit den Pferden aber auch mit uns selber und mit vielen Menschen denen wir begegnet sind.

Die vergangenen Tage vor wir den Atlantik erreicht haben und die Tage die wir jetzt in der Region von La Rochelle verbracht haben waren sehr emotional und wunderbar. Wir sind stolz auf Cindy und Jeannette, dass sie uns schon mehr als 900 Kilometer gezogen haben.

Nun sind wir bereits dabei die Rueckreise vor zu bereiten, geniessen aber das Meer und das schoene Wetter noch bis ende Woche.

A bientot...

 

27.8.08 18:01


Neu Start

Heute verlassen wir das Hotel und ziehen wieder auf das Land zu unserer Kutsche. Auch die Pferde werden wir in den kommenden Tagen zu uns holen, so dass wir zuerst ein paar kleinere Ausflüge (Training für die Pferde wie auch für uns) unternehmen können, bevor es ca. ende nächster Woche weiter gehen kann. Dann heisst es wieder, Cindy und Jeannette auf Tour, bis bald. Wir wünschen allen schöne Sommerferien!
27.6.08 11:03


L,Hopital on Besancon

So nun haben die Schmerzen von Irena hoffentlich entlich ein Ende. Irena musste notfallnmàssig ins Spital. Der eine und einzige Zeckenbiss zeigt immer noch seine sehr unangenehmen Folgen. Irena ist am vergangenen Montag opperiert worden. Nun ist sie auf dem Weg der Genesung. Sie sollte in den kommenden Tagen das Spital verlassen konnen. Wir freuen uns sehr auf diesen Moment. Die Tage und vor allem die Nachte im Spital sind sehr lange. Sonst scheint die Behandlungen sehr sorgfalltig und gut zu sein. Einzig das Essen im Spital lasst sehr zu wunschen uebrig. Wir haben uns entschlossen nach ihrer Entlassung ein paar Tage in der Stadt Besancon zu verbringen, da ihre Wunde noch tàglich neu gereinigt und frisch verpackt werden muss. Das wechseln des Verbandes sollte unter moglichst sauberen Bedingungen statt finden. Aus diesem Grund ist das Leben im Planwagen im Moment nicht moglich.

Der Planwagen ist ca. 20 Kilometer enttfernt in Verte le Petit gut plaziert und fur Cindy und Jannette haben wir eine riesige Weide gefunden, auf der es ihnen (ausser der Arbeit) an nichts fehlen sollte. Wir haben in den vergangenen Tagen und eigentlich auf der ganzen Reise bis jetzt, sehr nette Leute angetroffen. Ich war in den vergangenen Woche auf Hilfe angewiesen. Es gab praktisch keine Moglichkeit mit dem offentlichem Verkehr von Verte le Petit aus die Stadt zu erreichen. Ich wurde fast taglich von irgendd welchen Nachbarn in die Stadt mit genommen und auch die Ruckreise am Abend (wollte nicht auch im Spital uebernachten und die Pferde mussten gefuttert und versorgt werden) konnte organisiert werden. Von Leuten bei denen ich das Heu holen konnte, haben uns die Weide fur die Pferde organisiert. Wir haben trotz Pech, auch immer wieder Gluck auf hilfreiche und herzliche Menschen zu treffen!

Nun freue ich mich auf die Entlassung von Irena. Es hat sehr viele kleine Restaurants in der Altstadt von Besancon. In denen Irena die Spitalkost hoffentlich vergessen kann. Ich habe leider auch die Niederlage der Schweiz teilweise mitbekommen. Werde mich in den kommenden Tagen intensiv mit der EM beschaftigen, da es hier ueberal die Moglichkeit gibt die Spiele zu verfolgen. 

In den vergangenen Tagen als wir unterwegs waren folgten wir dem Doubs. Die Strecke dem Fluss entlang war sehr schon. Eine Gegend die wir auch den Radfahrern sehr empfehlen konnen. Wir kamen sehr gut vorran und freuen uns auf den Tag wo es wieder heisst, Cindy und Jeannette auf Tour.

A Bientot

 

9.6.08 12:54


Die ersten fuenf Wochen

Nach 5 Wochen haben wir zum ersten Mal die Gelgenheit einen Bericht zu schreiben. Wir sind bis jetzt von Bauernhof zu Bauernhof unterwegs gewesen und sind heute in Isle sur le Doubs in einer Pizzeria mit Internetanschluss gelandet:

Wir haben in den vergangenen Wochen schon sehr viel erlebt: Schoenes, anstrengendes, erfreuliches und weniger erfreuliches, ... Mit dem Wetter hatten wir im grossen und ganzen sehr viel Glueck. Weniger Glueck hatte Irena mit ihrem ersten Zeckenbiss. Sie musste ihr Blut in zwei verschiedenen Spitaelern in D und F untersuchen lassen und wird nun mit Antipiotika behandelt. Auch fuer Cindy mussten wir schon nach einer Woche einen Tierarzt beiziehen. Sie wurde von Jeannette getreten. Wir mussten in Laufenburg und in Dannmarie jeweils eine Woche Pause einlegen.

In der ersten Woche kamen wir sehr gut voran. Das lesen der Karten war nicht ganz einfach weil es in der CH sehr viele Strassen und Wanderwege gibt und unsere Karte nicht dem neusten Stand entsprach. Als wir uns mit der Zeit auf den Kompass konzentrierten ging es besser. Die Grenze nach Deutschland wie auch nach Frankreich haben wir ohne Probleme passieren koennen.

Wie gesagt, wir ziehen von Hof zu Hof. Dabei haben wir einiges erlebt. Wir wurden von den Bauern oft sehr nett behandelt, haben aber auch schon das Gegenteil erlebt.

Viele Leute auf der Strasse winken uns und zeigen ihre Freude. Andere nerven sich, weil sie von uns einen Augenblick aufgehalten werden. Im Frankreich ist es einfacher dem grossen Verkehr auszuweichen. Dies stimmt uns fuer dir kommenden Wochen zuversichtlich.

Mal sehen wohin es uns als naechstes treibt. Langsam haben wir schon ein wenig Erfahrung gesammelt. den Pferden scheint es auch zu gefallen. Am Abend sind wir meist sehr muede so dass wir frueh schlafen gehen. Es ist super dass wir mehr oder weniger den ganzen Fruehling draussen verbringen konnten. Unsere Vorbereitungen wie auch unsere Ausruestung haben sich bis jezt bezahlt gemacht. Wir haben noch keine einzige Nacht gefroren.

Also, seit nicht enttaeuscht wenn wir nicht woechentlich berichten koennen, bis bald!

29.5.08 21:44


Cindy ist fitt

Nach dem der Kantonstierarzt nun auch Cindy für gesund und Reisetauglich befunden hat, kann es endlich los gehen. Abfahrtstermin ist der kommende Dienstag. Im Moment sind wir dabei zu packen. Wir versuchen uns betreffend Gepäck möglichst zurück zu halten, da wir unseren zwei PS nicht zu viel Gewicht zu muten möchten. Es ist bezeichnend, dass wir uns erst im letzten moment für unser Persönliches Reisegepäck entschieden haben. Der grösste Teil unseres Materials ist Pferdematerial, Werkzeug und unsere Küche mit Esswahren. Das Packen für längere Reisen ist eine spezielle Herausforderung. Es wird einem bewusst, wie viel Auswahl an Kleidern, auch nicht sehr modebewusste Menschen wie wir, zur Auswahl haben. Schlussendlich versuchen wir uns in allen Bereichen auf die praktischen Gegenstände zu beschränken. Dies finden wir eigentlich ein wohl tuende Erfahrung.
19.4.08 22:32


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